Beschäftigungsförderung von Jugendlichen

Handlungsfeld 4 - Beschäftigungsförderung von Jugendlichen

Die Beschäftigungsförderung von Jugendlichen zielt auf die Etablierung von neu entwickelten beschäftigungs­orientierten Qualifizierungsmaßnahmen in nachgefragten Wirt­schaftsbereichen wie Metall/Stahlbau/Schweißen, Erzeugung und Verarbeitung landwirtschaftlicher Produkte und Wärmedämmung beim Bauen einschließlich entsprechenden Vorschlägen zu ihrer Finanzierung durch die Beteiligten (Arbeitgeber, Berufsschulen und Außenstellen). Ausgewählte Berufsbildungseinrichtungen, die Agentur für Berufsbildung (AB) und das Republikanisch Wissenschaftlich-Methodische Zentrum (RWMZ) werden einerseits bei der Erarbeitung von Lehr- und Lernmaterialien sowie Kurskonzepten für solche Qualifizierungs­maßnahmen und deren Umsetzung in der Aus- und Weiterbildung unterstützt. Andererseits wird die AB und das RWMZ zur Verbreitung der erprobten beschäftigungsorientierten Kurzzeitkurse wie Konfliktprävention und -lösung und Internationaler Computerführerschein in weitere Regionen des Landes einschließlich der Finanzierungdurch (staatli­che) Beschäftigungsförderungsmittel beraten. Die Entwicklung und Durchführung von Existenzgründerkursen dient als Ergänzung zu den technischen Kurzzeitkursen.

Indikator 5:  65% der Absolventen haben nach Ende der neu eingeführten beschäftigungsorientierten Qualifizierungsmaßnahmen eine Beschäftigung gefunden.

Zielgruppen

- Berufs- und Fachschülerinnen und -schüler

- Arbeitslose

- Lehrerinnen und Lehrer

 

Schlüsselakteure

- Ministerium für Bildung und Wissenschaft (MBW)

- Agentur für Berufsbildung (AB)

- Ministerium für Arbeit, Migration, Beschäftigung und Jugend (MAMJ)

- Republikanisch Wissenschaftlich-Methodische Zentrum (RWMZ)

- Pilotberufsschulen

 

Sekundäre Akteure

- IHK

- Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber

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